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Vom Siegermuni bis zum Schaf: Sind Lebendpreise noch zeitgemäss?
Der Kilchberger Schwinget hat eine alte Tradition des Schwingsports ein weiteres Mal ins Rampenlicht gerückt: die Vergabe von Lebendpreisen. Tiere gehören seit Jahrhunderten zum Gabentempel. Für viele Schwinger und Fans sind solche Preise Ausdruck der Verbundenheit des Schwingsports mit Landwirtschaft, Brauchtum und ländlicher Kultur. Aus Sicht des Schweizer Tierschutzes STS wirft diese Tradition jedoch nach…
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Ständerat stärkt Tierschutz bei Pelz und Stopfleber
Der Schweizer Tierschutz STS begrüsst die Entscheide des Ständerats zu den indirekten Gegenvorschlägen der Pelz- und der Stopfleber-Initiative. Besonders erfreulich ist die klare Absage an eine von der Pelzindustrie angestrebte Abschwächung. Auch bei der Stopfleber hat der Ständerat verhindert, dass der Gegenvorschlag weiter verwässert wird.
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Herbstsession 2026: Diese Tierschutz-Themen stehen im Parlament an
Am 14. September beginnt die Herbstsession der eidgenössischen Räte. Aus Sicht des Schweizer Tierschutz STS stehen mehrere tierschutzrelevante Geschäfte auf der Traktandenliste. Besonders wichtig sind die Beratungen zur Stopfleber- und zur Pelz-Initiative. Daneben beschäftigen sich National- und Ständerat unter anderem mit Streunerkatzen, dem Wolf sowie Massnahmen zur Tierseuchenbekämpfung.
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Tierschutzstatistik 2025: Weniger aufgenommene Tiere, aber keine Entspannung für die Tierheime
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Qualzucht bei Hunden und Katzen: Warum das Problem wächst statt kleiner wird
Französische Bulldoggen sind in der Schweiz eine der beliebtesten Hunderassen, Möpse und Schottische Faltohrkatzen gehören ebenfalls zu den gefragten Heimtieren. Gleichzeitig ist seit Jahren belegt: Viele dieser Tiere leiden unter Atemnot, Schmerzen und weiteren zuchtbedingten Beschwerden. Trotzdem bleibt die Nachfrage hoch. Warum ist das so und was müsste sich ändern?
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Wenn selbst der Wald keinen Schutz mehr bietet
Hitze und Trockenheit setzen Wildtiere nicht nur an einzelnen Sommertagen unter Druck. Wenn Wasserstellen austrocknen, Wälder geschädigt werden und Nahrung knapper wird, verändern sich ganze Lebensräume. Für viele Arten wird deshalb entscheidend, ob sie künftig noch genügend kühle, feuchte und störungsarme Rückzugsorte finden.
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Hitzestress auf Geflügeltransporten: Wo Verbesserungen möglich sind
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Mit STS-Drohnen gegen den Mähtod: Rekordjahr für die Rehkitzrettung
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Wie wir Wildtieren bei der Hitze helfen können
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Hitze belastet Tiere: Worauf Tierhaltende jetzt achten sollten